13080 FORUM Sicherheitstechnik

Unfälle im Betrieb
2018 erlitten 93.928 Erwerbstätige einen Arbeitsunfall, einige davon waren tödlich. Abgesehen vom menschlichen Leid und den entstehenden Kosten, kommt es oftmals zu unangenehmen Folgen für Betrieb und Verantwortliche. Viele dieser Arbeitsunfälle könnten verhindert werden! Arbeitsplatzevaluierung, regelmäßige Unterweisung und ein funktionierendes betriebliches Meldewesen für Beinahe-Unfälle sorgen für mehr Sicherheit. <b>Wie kann man vorbeugen?</b> Welche präventiven Maßnahmen können getroffen werden, damit ein Unfall erst gar nicht passiert. Welche Vorkehrungen helfen, um im Notfall richtig zu reagieren. Herangehensweisen und Umsetzungsbeispiele aus der Praxis. <b>Wer haftet? Wie sehen mögliche rechtliche Konsequenzen aus?</b> Verantwortung für die Einhaltung der Arbeitnehmerschutzvorschriften trägt der Arbeitgeber. Übertretungen können teuer werden – es drohen Strafen, Ersatzansprüche und Regressforderungen. <b>Was ist zu tun, wenn etwas passiert? </b> Von der Erstversorgung im Betrieb bis zum Eintreffen der Rettungskräfte: Damit der Schaden möglichst klein bleibt, sind im Betrieb die nötigen Voraussetzungen für den Umgang mit diesen Ereignissen zu schaffen. <b>Programm:</b> Von der Unterweisung bis zum Notfall SFK Ing. Joachim Ranseder, MBA - Integral-Montage Anlagen- und Rohrtechnik Gesellschaft m.b.H. Mögliche rechtliche Konsequenzen nach einem Arbeitsunfall Mag. Franz Hörschläger, AUVA, Rechtsabteilung Funktionierende Rettungskette Michael Weberbauer, MA. Bakk.rer.soc.oec., Österreichisches Rotes Kreuz

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